Die Gesundheit deines Vierbeiners beginnt im Napf. Doch wer sich mit dem Thema beschäftigt, merkt schnell: Den einen goldenen Weg gibt es nicht. Eine richtige Hundeernährung ist keine statische Angelegenheit, sondern muss sich dem Alter und dem Lebensstil deines Hundes anpassen. Bei Hunderunde setzen wir daher auf natürliche Inhaltsstoffe, die genau dort unterstützen, wo dein Hund es gerade braucht.
Die Basis: Was macht eine richtige Hundeernährung aus?
Eine hochwertige Ernährung liefert die Energie für ausgiebige Spaziergänge und hält das Immunsystem stark. Dabei kommt es auf die Qualität der Proteine und den Verzicht auf künstliche Zusätze an.
Im Handel stößt man dabei immer wieder auf den Begriff „Adult“. Aber was bedeutet Adult bei Hundefutter eigentlich?
- Definition: Diese Sorten sind für ausgewachsene Hunde mit normalem Aktivitätslevel konzipiert.
- Ziel: Sie halten das Gewicht stabil und decken den täglichen Bedarf an Nährstoffen, ohne das schnelle Wachstum von Welpen oder die spezifischen Bedürfnisse von Senioren zu bedienen.
Die richtige Fütterung beim Hund beginnt also damit, das Futter exakt auf die aktuelle Lebensphase abzustimmen. Unser mit Tierärzten udn Ernöhrungsexperten entwickeltes Alleinfutter ist zu 100 % bedarfsdeckend und rein pflanzlich.
Das Wichtigste: Unser Alleinfutter ist frei von tierischen Proteinen, Gluten und häufigen Allergenen, und damit ideal für Hunde mit Juckreiz, Magen-Darm-Problemen oder sensibler Haut.
Der Junior: Junior-Futter für junge Hunde im Wachstum
In den ersten Lebensmonaten leisten Knochen und Gelenke Schwerstarbeit. Deshalb ist ein spezielles Juniorfutter für die Entwicklung entscheidend. Es liefert die nötige Energie und ein präzises Mineralstoffverhältnis.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Wechsel zu Adult-Futter?
- Kleine Rassen: Meist ab dem 10. bis 12. Monat
- Große Rassen: Oft erst mit 18 bis 24 Monaten, um ein zu schnelles Wachstum zu vermeiden
Der Senior: Ernährung für alte Hunde
Wenn die Schnauze grau wird, verlangsamt sich der Stoffwechsel. Dein Hund bewegt sich weniger, während gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Organe nachlässt.
Worauf beim Hundefutter für Senioren zu achten ist
Ein gutes Hundefutter für Senioren muss leicht verdaulich sein. Achte auf:
- Hochwertiges Protein: Erhalt der Muskelmasse ohne Nierenbelastung
- Anpassung der Kalorien: Weniger Fett bei gleichbleibend hoher Nährstoffdichte
- Natürliche Zusätze: Kräuter und Omega-3-Fettsäuren können Gelenke und Herz unterstützen
Hier eignen sich zum Beispiel unser natürliches Futtertopping für Knochen & Gelenke. Das mit Experten entwickelte Topping fördert die Gelenkfunktion und Bewegungsfreude deines Hundes und liefert hochwertige Nährstoffe ganz ohne Zusätze.
Hilfe, mein alter Hund frisst nicht mehr!
Es ist ein Moment, der jedem Hundebesitzer einen Schrecken einjagt: Der Napf bleibt voll und der alte Hund frisst nicht mehr. Doch bevor man in Panik gerät, lohnt sich ein genauer Blick auf die Ursachen, denn Appetitlosigkeit im Alter ist oft ein Zusammenspiel aus körperlichen Veränderungen.
Häufig sind schmerzende Zähne oder entzündetes Zahnfleisch der Grund, warum das geliebte Trockenfutter plötzlich verschmäht wird. Es ist schlicht zu hart geworden. Zudem lässt im Alter der Geruchs- und Geschmackssinn nach, wodurch das gewohnte Futter seine Attraktivität verliert.
Besonders rätselhaft erscheint oft die Situation: Was tun, wenn der Hund Futter verweigert, aber Leckerlis frisst? Dies ist meist ein klares Zeichen dafür, dass der Hund zwar Hunger hat, das normale Futter aber nicht „gut genug“ riecht oder zu mühsam zu kauen ist. Bei Hunderunde gibt es für diesen Fall spezielle Senioren Leckerlies für Hunde, die genau dieses Problem angehen.
💡 Tipp: Solltest du weiterhin zum normalen Futter greifen, kannst du auch zu einfachen Tricks übergehen: Verfeinere die Mahlzeit mit etwas warmem Wasser oder einer hochwertigen, ungesalzenen Fleischbrühe. Das verstärkt die natürlichen Aromen und macht die Konsistenz angenehmer.
Warnsignale im Alter – Wann du mit dem alten Hund zum Tierarzt sollten
Obwohl wir viele Alterserscheinungen durch die richtige Ernährung des Hundes abfedern können, gibt es Symptome, die eine medizinische Abklärung unumgänglich machen.
Mein alter Hund trinkt plötzlich sehr viel, was kann dahinterstecken?
Wenn dir auffällt, dass dein alter Hund plötzlich sehr viel trinkt und der Wassernapf ständig leer ist, solltest du aufmerksam werden. Dieses Verhalten, in der Fachsprache Polydipsie genannt, ist selten eine harmlose Marotte. Oft steckt eine ernsthafte organische Ursache dahinter.
Besonders häufig sind beginnende Nierenerkrankungen, bei denen der Körper versucht, die nachlassende Filterleistung durch mehr Flüssigkeit auszugleichen. Aber auch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus oder hormonelle Störungen wie das Cushing-Syndrom äußern sich durch extremen Durst. Ein frühzeitiger Check-up beim Tierarzt inklusive Blutbild ist hier entscheidend, um die Lebensqualität deines Seniors langfristig zu sichern.
Verdauungsprobleme: Alter Hund und Durchfall
Das Verdauungssystem eines Seniors ist weitaus sensibler als das eines jungen Hüpfers. Ein alter Hund mit Durchfall verliert in kürzester Zeit wertvolle Elektrolyte und dehydriert viel schneller, da die Regenerationsfähigkeit des Körpers nachlässt. Oft sind es Unverträglichkeiten oder eine geschwächte Darmflora, die zu Problemen führen.
Im akuten Fall hat sich eine Schonkost aus sehr weich gekochtem Reis und fettarmem, gekochtem Huhn bewährt, um den Magen-Darm-Trakt zu beruhigen. Zur Prävention und langfristigen Unterstützung empfehlen wir, auf eine getreidefreie und leicht verdauliche Ernährung zu achten, die den Darm nicht unnötig belastet.
Hochwertige, natürliche Zutaten, wie wir sie bei Hunderunde verwenden, sorgen dafür, dass die Nährstoffe optimal aufgenommen werden können, ohne das empfindliche System deines Hundes zu reizen.
Fazit: Individuelle Fütterung für ein langes Hundeleben
Jede Lebensphase deines Hundes verdient eine darauf abgestimmte Unterstützung. Ob Junior oder Senior: Bei Hunderunde findest du Nahrung für deinen Hund, die nicht nur satt macht, sondern mit der Kraft der Natur seine Lebensqualität steigert.
Häufig gestellte Fragen zur richtigen Fütterung bei jungen und alten Hunden
Hier findest du alle häufig gestellten Fragen zur richtigen Fütterung von jungen und alten Hunden.
Ist getreidefreies Futter für alte Hunde besser?
Ja! Das Verdauungssystem wird im Alter sensibler. Getreidefreies Futter ist meist leichter verdaulich und belastet den Darm weniger. Das senkt das Risiko für Unverträglichkeiten und Blähungen, die bei Senioren häufiger auftreten können.
Woran erkenne ich, dass mein Hund reif für „Adult“-Futter ist?
Der Wechsel hängt stark von der Endgröße deines Hundes ab. Kleine Rassen sind oft schon mit 10 bis 12 Monaten ausgewachsen. Große Rassen wachsen deutlich langsamer und sollten teilweise bis zum 18. oder 24. Monat Junior-Futter erhalten, um Knochen- und Gelenkschäden durch ein zu schnelles Wachstum zu vermeiden.
Welche Ernährung hilft gegen typische Alterserscheinungen wie stumpfes Fell?
Stumpfes Fell ist oft ein Zeichen für Nährstoffmangel. Achte auf Futter oder Zusätze mit Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren (z. B. aus Lachsöl oder Algen). Diese unterstützen nicht nur die Hautbarriere, sondern wirken auch entzündungshemmend im Körper.
Wie erkenne ich Übergewicht bei meinem Senior-Hund?
Da sich Senioren weniger bewegen, setzt Fett schneller an. Du solltest die Rippen deines Hundes noch leicht fühlen können, ohne fest drücken zu müssen. Von oben betrachtet sollte eine Taille erkennbar sein. Ist dies nicht der Fall, solltest du die Kalorienzufuhr reduzieren.




