Du kennst das: Es ist Abend, du sitzt auf dem Sofa, und neben dir leckt dein Hund wieder an seinen Pfoten. Ein leises, feuchtes Schmatzen, das nicht aufhört. Du schaust hin – die Zehen sind gerötet, das Fell zwischen den Ballen lichtet sich. Du hast schon alles versucht: Salben, Sprays, spezielle Shampoos. Aber nach ein paar Tagen fängt es wieder von vorne an.
Wenn sich dieses Muster gerade wie dein Alltag liest, bist du nicht allein – und vor allem: Es gibt eine plausible Erklärung dafür, warum das immer wiederkommt. Eine, die die meisten Halter:innen nicht auf dem Schirm haben.
Fachtierarzt für Tierernährung und Diätetik, Cheftierarzt der Tierklinik Sarstedt. Promotion an der Tierärztlichen Hochschule Hannover, zuvor mehrere Jahre als Wissenschaftler am Institut für Tierernährung der TiHo Hannover. Mitglied im European College for Veterinary and Comparative Nutrition. Zum Profil →
„Die meisten denken an die Pfoten – dabei liegt es im Darm"
Wenn ein Hund ständig an seinen Pfoten leckt, Rötungen zwischen den Zehen hat oder braune Verfärbungen am Fell zeigt, greifen die meisten Halter:innen reflexartig zu Salben und Sprays. Lokale Behandlung, Wundschutz, vielleicht ein spezielles Shampoo. Manchmal hilft das – und manchmal eben nicht. Die Beschwerden verschwinden für ein paar Tage und kommen zurück. „Das ist das typische Muster, mit dem Besitzer:innen zu mir kommen", sagt Dr. Wilke. „Der Hund hat offensichtlich ein Problem mit den Pfoten – und trotzdem finden wir dort selten die Ursache."
Wenn ein Hund mit ständigem Pfotenlecken, Rötungen oder Juckreiz an den Pfoten zu uns kommt, liegt das Thema selten an den Pfoten selbst. Haut und Darm bilden eine Einheit – und in den meisten Fällen, die wir sehen, ist es die Darmflora, die aus dem Gleichgewicht geraten ist. Das zeigt sich dann außen, als Hautproblem.
Dr. med. vet. Volker Wilke · Fachtierarzt für Tierernährung und Diätetik, Tierklinik SarstedtDer Hintergrund ist anatomisch und mikrobiologisch: Haut und Darm sind über die sogenannte Darm-Haut-Achse eng miteinander verknüpft. Ist die Darmflora gestört, gelangen Signale und Stoffwechselprodukte in den Körper – und äußern sich als das, was Halter:innen als klassische Hautprobleme beschreiben: Juckreiz, Rötungen, Entzündungen, ein „empfindlicher" Hautmantel. „Die Symptome zeigen sich an der Haut, aber der Ursprung liegt häufig einen Schritt tiefer", so Dr. Wilke. „Genau deshalb bringt eine rein lokale Behandlung oft nur kurzfristig Ruhe."
Warum die Haut reagiert, wenn der Darm aus dem Takt ist
Im Darm eines Hundes leben Milliarden Mikroorganismen, die zusammen das Darmmikrobiom bilden. Es zerlegt Nährstoffe, trainiert das Immunsystem und hält die Schleimhäute des gesamten Körpers stabil. Rund 70 bis 80 Prozent der immunaktiven Zellen des Hundes sitzen im Darm.
„Das Darmmikrobiom reagiert auf alles, was der Hund frisst oder erlebt – Futterwechsel, Stress, Antibiotika", erklärt Dr. Wilke. Gerät dieses System ins Kippen, sprechen Fachleute von einer Dysbiose. Weil Darm und Haut über die sogenannte Darm-Haut-Achse verknüpft sind, schlägt eine Dysbiose nach außen durch – als genau jene Beschwerden, die Halter:innen als „empfindliche Haut" oder „Allergien" wahrnehmen.
Wird das Darmmilieu nicht stabilisiert, bleiben die Hautbeschwerden häufig. Eine reine Salbe beruhigt die Haut kurzfristig, adressiert aber nicht die mikrobielle Ursache. „Genau deshalb frage ich bei jedem Hund mit wiederkehrenden Hautproblemen als Erstes nach der Ration", sagt Dr. Wilke. „Weil sich an der Ernährung sehr viel machen lässt – und weil ein stabiler Darm die Basis für eine ruhige Haut ist."
Was die Haut braucht, beginnt im Darm
Wenn das Mikrobiom die Stellschraube ist, rückt eine Gruppe von Inhaltsstoffen in den Fokus, die in der Tierernährungswissenschaft seit Jahren gut untersucht ist: Präbiotika, Bitterstoffe und lösliche Ballaststoffe. Sie wirken nicht wie ein Medikament, sondern schaffen die Bedingungen, unter denen sich der Verdauungstrakt selbst regulieren kann – von innen nach außen. Genau hier setzt das Futtertopping Haut & Fell von Hunderunde an: ein rein pflanzliches Ergänzungsfuttermittel, das täglich über die Hauptmahlzeit gestreut wird und drei Hebel gleichzeitig bedient.
Dr. Wilke ordnet den Ansatz so ein: Ziel sei kein kurzfristiges Beruhigen der Haut, sondern eine gezielte Unterstützung der physiologischen Abläufe im gesamten Körper. Und genau deshalb lohne sich ein genauer Blick auf die Inhaltsstoffe.
Täglich einen Teelöffel – für eine ruhigere Haut
Pflanzliches Ergänzungsfuttermittel mit Präbiotika. Einmal täglich über die Hauptmahlzeit gestreut, um Haut, Fell und Mikrobiom zu unterstützen – ohne künstliche Zusätze.
1. Präbiotika – Futter für die „guten" Darmbakterien
Topinambur und Inulin liefern unverdauliche Pflanzenfasern, die gezielt nützliche Bakterien im Darm ernähren. Beim Abbau entstehen kurzkettige Fettsäuren, die die Darmschleimhaut stärken und ein Milieu schaffen, in dem sich unerwünschte Keime schlechter vermehren.
2. Bitterstoffe – Anreiz für Verdauungssäfte
Mariendistel und Artischocke regen die Produktion von Gallen- und Verdauungssäften an. Das unterstützt die Fettverdauung und hilft dem Körper, Nährstoffe effizienter zu verwerten – ein klassischer phytotherapeutischer Ansatz.
3. Ballaststoffe – Stabilisierung von innen
Johannisbrotmehl und Leinsamen binden Wasser im Darm. Das formt den Stuhl, verlangsamt die Passage bei Durchfallneigung und gleicht trägere Phasen aus. Die Schleimstoffe legen sich zudem schützend auf die Darmschleimhaut.
Der Unterschied macht's
Nicht jeder juckende Pfote ist eine lokale Erkrankung. Oft ist sie Ausdruck eines Mikrobioms, das aus dem Takt geraten ist – und genau dort lässt sich ernährungsseitig ansetzen.
Warum die Form des Toppings entscheidend ist
Ein pflanzliches Pulver als Nahrungsergänzung hat gegenüber klassischen Kapseln oder Flüssigprodukten einen praktischen Vorteil: Es lässt sich exakt auf das Körpergewicht des Hundes dosieren und verteilt sich homogen über die Mahlzeit. Das Darmmikrobiom eines Hundes verändert sich nicht über Nacht, sondern reagiert auf konstante Reize über Wochen. Daher empfiehlt Dr. Wilke, Ergänzungsfuttermittel zuverlässig und über einen ausreichenden Zeitraum zu geben.
Hunderunde empfiehlt eine tägliche Gabe von 0,3 g pro Kilogramm Körpergewicht, mit einer Maximalmenge von 20 g pro Tag. Für einen 10-kg-Hund bedeutet das rund 3 g täglich – eine überschaubare Menge, die bei Trockenfutter idealerweise mit etwas lauwarmem Wasser angerührt wird, damit sich die Ballaststoffe optimal entfalten können.
Quelle: Hunderunde Kundenumfrage April 2026, n = 562
Die Zahlen bestätigen, was Dr. Wilke aus der Praxis berichtet: Je konsequenter das Topping über einen längeren Zeitraum gegeben wird, desto höher der Anteil der Hunde, deren Wohlbefinden sich verbessert. Nach weniger als zwei Wochen berichten 40 % der Hundebesitzer:innen von einer Besserung – nach über drei Monaten sind es 88 %. Das entspricht einer Steigerung um 48 Prozentpunkte und unterstreicht, wie wichtig Kontinuität ist, wenn es um die Unterstützung des Darmmikrobioms geht.
So wird das Topping angewendet
Wann sich ein genauer Blick auf die Ration lohnt
Das Topping richtet sich an Halter:innen, die im Alltag typische Anzeichen eines empfindlichen Hautmantels beobachten: ständiges Lecken der Pfoten, Rötungen zwischen den Zehen, Juckreiz, trockenes oder glanzloses Fell. Auch nach medikamentösen Behandlungen kann eine gezielte Unterstützung des Darmmikrobioms sinnvoll sein. Das Topping ersetzt kein Alleinfutter – es ergänzt es. Bei bekannter Futtermittelunverträglichkeit auf einzelne Pflanzen sollte die Gabe individuell abgestimmt werden.
Wissenschaftlich plausibel, im Alltag praktikabel
Das Futtertopping Haut & Fell von Hunderunde kombiniert in einer vergleichsweise kompakten Rezeptur mehrere pflanzliche Ansätze, die in der Tierernährung seit Jahren etabliert sind: Präbiotika aus Topinambur und Inulin, Bitterstoffe aus Artischocke, den phytotherapeutisch geschätzten Silymarin-Komplex der Mariendistel sowie schleimstoff- und ballaststoffreiche Komponenten wie Johannisbrotmehl und Leinsamen.
Aus Sicht von Dr. Wilke ist die Rezeptur ein gutes Beispiel dafür, wie sich Erkenntnisse aus der Tierernährungswissenschaft in eine alltagstaugliche Form bringen lassen. Ob und in welchem Umfang ein einzelner Hund davon profitiert, hängt immer von seiner individuellen Situation ab – der Grundration, dem Gesundheitszustand und der Konstanz in der Anwendung. Für Halter:innen, die ihren Hund ernährungsseitig sanft begleiten möchten, bietet das Topping einen strukturierten, nachvollziehbaren Einstieg – ganz ohne künstliche Zusätze und mit 100 % pflanzlichen Rohstoffen.
Eine ruhige Haut beginnt im Napf.
100 % pflanzlich, in Deutschland hergestellt, mit 60-Tage-Verträglichkeitsgarantie.
Jede Dose spendet 12 Mahlzeiten an Hunde in Not.
Hinweis: Dieser Beitrag ist ein Advertorial in Kooperation zwischen Hunderunde und Dr. med. vet. Volker Wilke. Die enthaltenen Informationen dienen der allgemeinen Einordnung und ersetzen keine individuelle tierärztliche Beratung oder Diagnose. Bei akuten oder anhaltenden Beschwerden – insbesondere bei offenen Wunden, starker Rötung, Eiterbildung oder Apathie – wenden Sie sich bitte an Ihre Tierarztpraxis. Das Futtertopping Haut & Fell ist ein Ergänzungsfuttermittel für Hunde und kein Arzneimittel.

