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Über uns


Wer steckt hinter Hunderunde ? 

 Ich bin Luis und meine Geschichte beginnt, als ich eine Rundreise quer durch Asien machte, die zwangsläufig mein Leben und das Leben von gequälten Hunden komplett verändern soll…
Als Sohn einer Tierärztin bin ich schon immer mit Hunden aufgewachsen und kann mir ein Leben ohne Hunde kaum vorstellen.
Es war eine ganz andere Welt.
In Asien wird der Hund nicht als der beste Freund des Menschen angesehen, wie ich es von zuhause gewohnt bin, sondern eher wie eine Plage.
Durch die Menge an abgemagerten, traurigen Straßenhunden, recherchiere ich, um die Gründe herauszufinden, warum es den Vierbeinern dort so schlecht geht.
Es ist ganz klar.
Die Hauptgründe warum es den Tieren schlecht geht sind ganz einfach: fehlendes Geld für Nahrung,
der Mangel an medizinischer Versorgung und die 
andere Einstellung zum Lebewesen Hund.
Zurück in Deutschland erfahre ich, dass dies ein weltweites Problem und vor allem auch in Rumänien und Griechenland sehr ausgeprägt ist.
Ich treffe mich mit meinem gutem Freund Fabio, der auch eine ganz besondere Verbindung zu Hunden hat und erzähle ihm von meinen Erfahrungen.
Er ist aufgrund seiner Verbindung zu Hunden direkt berührt.
Wir beschließen gemeinsam, dieses Problem auf der Welt Schritt für Schritt zu lösen!

 

Ich bin Fabio und meine Geschichte begann vor knapp 4 Jahren, als meine Familie beschloss einen Hund in unsere Familie zu holen. Ich hatte schon immer einen positiven Bezug zu Tieren, vor allem zu Hunden. Ich habe das erste Mal gemerkt was für positive Emotionen ein Hund in einer Familie wecken kann, er hält die Familie zusammen und ist immer für uns da, und wenn es einem Mal nicht so gut geht muntert er dich wieder auf. 

Er ist ein Familienmitglied und der Beste Freund des Menschen.

Mir tut es weh zu sehen, dass Hunde in manchen Ländern als eine Sache und nicht als Freund gesehen werden. Auf der Straße kämpfen sie ums Überleben, genau das berichtete mir auch Luis. Wir haben uns damals die Frage gestellt Wie können wir dieses Problem lösen?. Wir machten uns Gedanken und das Projekt Hunderunde war geboren. Luis und ich waren uns einig, wenn wir eine Veränderung in der Welt sehen wollen, müssen wir sie selbst sein und den ersten Schritt in die richtige Richtung gehen.

Ich sehe es für mich als persönliche Aufgabe, etwas positiv in dieser Welt zu verändern, es wird absolut kein leichter Weg, doch am Ende gelingt uns etwas, an das wir uns für den Rest des Lebens erinnern werden.